ABM PhoneClient
Der online Preisberechner für Ihre Rezeption!
Mit dem ABM PhoneClient hat der Taschenrechner an der Rezeption ausgedient. Auch mühsames errechnen von komplexen Angeboten gehört der Vergangenheit an.
Was ist der ABM PhoneClient?
Der PhoneClient ist ein eigenständiges Modul, das direkt mit dem ABM verbunden ist. Er dient zum schnellen errechnen, erstellen und versenden von Angeboten für Ihr Reservierungsteam die per Telefon oder via "normalem" E-Mail an Sie gestellt werden.
Höchste Kompetenz an Ihrer Rezeption
Der PhoneClient unterstützt ihr Rezeptionsteam auf ganz neue Weise. Erstens werden durch die automatische Preisberechnung Rechenfehler ausgeschlossen, zweitens können auch noch so komplexe Angebote mit nur wenigen Mausklicks erstellt und versendet werden. Und last but not least werden die versendeten Angebote wieder perfekt in der ABM-Datenbank verwaltet.
Anwendungsbeispiele
Ideal für den Verkauf am Telefon
Ein Gast ruft an und
erkundigt sich über mögliche Angebote für einen gewünschten Reisezeitraum. Ihr
Rezeptionsmitarbeiter bedient den ABM-PhoneClient - gibt den Wunschzeitraum ein,
kann dem Gast mehrere Zimmeralternativen anbieten, und sofort
am Telefon Auskunft über alle möglichen Pauschalen und Angebote inkl. der Preise
geben. Auf Wunsch können diese Angebote sofort via Knopfdruck an den Gast
übermittelt werden. Ein Vorsprung der Gold wert ist!
Ideal für die Beantwortung von "normalen" E-Mails
In
ihrer Rezeption erreichen Sie täglich eine mehr oder weniger große Anzahl an
Anfragen aus Standard E-Mails die bearbeitet werden müssen. Mit
dem PhoneClient wird das zum Kinderspiel! Einfach den Reisezeitraum eingeben,
Angebot berechnen lassen und versenden. Voilà! Das Angebot ist beim
Gast! ... Natürlich auch wieder im ABM gespeichert und somit
stets griffbereit.
Zusatzleistungen und Reiseversicherung
Der ABM PhoneClient bietet auch die Möglichkeit Zusatzleistungen wie Skipässe, Massagen, etc. oder beispielsweise eine Reiseversicherung mit in die Kalkulation aufzunehmen und so aktiv zu verkaufen.
